Wir haben es geschafft

...wir haben es geschafft!

Wir haben es geschafft

Beitragvon kellyj (Jens Ke.) » 23. Oktober 2010, 06:03

Meine Frau kommt nicht aus Russland, ich habe eine Ukrainerin geheiratet, aber es past glaube ich hier her.
für alle die es noch nicht war haben wollen, es geht wirklich! Man(n) muß nur wollen.
Es ist nicht einfach und man muß auch Entäuschungen wegstecken können, sei es mit der Visa Ablehnung bis hin zu Problehmen bei der Verständigung (nicht nur von der Sprache, auch was Kulturunterschiede und Gewohnheiten angeht,)
da ist so manche Hürde zu nehmen. Man darf nur nicht sein Ziel aus den Augen verlieren, dann kann man nur gewinnen und ist am Ende Glücklich mit einer (russischen) Frau Verheiratet.
:wink: Wer eine Princessin erobern will, der muß auch bereit sein gegen Drachen und böse Zauberer zu kämpfen! :twisted:

Ich wünsche allen die hier auf der Suche sind, viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben und das sie am Ende mindestens so Glücklich sind wie wir.

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Re: wir haben es geschafft

Beitragvon Marina_IF » 23. Oktober 2010, 06:59

...und wie das die Prinzessinnen lieben, wenn ihr für sie gegen Drachen und böse Zauberer kämpft! die Mühe lohnt sich :wink:

Danke für die Geschichte und das Foto, Kelly, ihr schaut einfach super aus. Wir wünschen euch Alles-Alles Gute für die Zukunft!

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PS. Den Namen vom Unterforum müssen wir halt ein wenig erweitern :)
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Nata_Team IF » 23. Oktober 2010, 21:58

Hallo Jens,

was für eine tolle Nachricht! Herzlichen Glückwunsch von unserem ganzen Team!

Wir würden gerne Eure Erfolgsgeschichte mit ein paar Hochzeitsbildern auf unserer Homepage veröffentlichen.

Ich habe Dir eine PN mit Details geschickt.

Ganz liebe Grüsse an Deine Familie,

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Heiraten

Beitragvon trollman (Friedhelm La.) » 24. Oktober 2010, 17:36

Da meine Frau und ich versucht haben in De. zu heiraten, kann ich nur schreiben, Kinder lasst es sein. De. ist inzwischen so krank, das man (n) oder Frau für jeden Sch... eine Beglaubigung oder Apostille braucht.
Nehmt Eure Papiere einschl. Übersetzungen (von einer anerkannten Übersetzerin) und macht Euch einen schönen 3 Tage Urlaub in Tönder (Grenze De.) / Dänemark und dann könnt Ihr heiraten. Kosten: 3 Übernachtungen und 500 Dänische Kronen (ca. 50,00 €).
Wenn Ihr auch noch Essen müsst :---) , na dann wirds halt ein bisserl teurer. 3 Tage müßt Ihr in Dänemark schlafen (oder auch nicht) und damit den Nachweis erbringen (Hotel - Quittung) dass Ihr da ward. In Dänemark schlafen und in De. essen. Die Grenze ist nicht weit.
Wir sind jetzt 1 Monat und zwei Wochen verheiratet.

Und: Ich lasse mich immer noch nicht scheiden. Pss. meine Frau liest mit.

Allen viel Glück, und freut Euch des Lebens.
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon sam-sam » 24. Oktober 2010, 18:11

kellyj (Jens Ke.) hat geschrieben:Meine Frau kommt nicht aus Russland, ich habe eine Ukrainerin geheiratet, aber es past glaube ich hier her.
für alle die es noch nicht war haben wollen, es geht wirklich! Man(n) muß nur wollen.
Es ist nicht einfach und man muß auch Entäuschungen wegstecken können, sei es mit der Visa Ablehnung bis hin zu Problehmen bei der Verständigung (nicht nur von der Sprache, auch was Kulturunterschiede und Gewohnheiten angeht,)
da ist so manche Hürde zu nehmen. Man darf nur nicht sein Ziel aus den Augen verlieren, dann kann man nur gewinnen und ist am Ende Glücklich mit einer (russischen) Frau Verheiratet.
:wink: Wer eine Princessin erobern will, der muß auch bereit sein gegen Drachen und böse Zauberer zu kämpfen! :twisted:

Ich wünsche allen die hier auf der Suche sind, viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben und das sie am Ende mindestens so Glücklich sind wie wir.

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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon kerzenschein (Hans) » 24. Oktober 2010, 18:32

Also ich verstehe das nicht!
Warum soll es so schwer sein in Deutschland zu heiraten?
Meine Frau ist aus der Ukraine, für sie war es eine Rennerei, die Ukrainischen Papiere zusammen zu bekommen.
Das "Heiratsvisum" hat 8 Arbeitstage gedauert und das wars.
Die Papiere in Deutschland waren ein Klacks.
Und eines muss sich jeder bewust sein: Die Papiere, die man jetzt in Dänemark nicht braucht, werden über kurz oder lang irgend wann in Deutschland
benötigt. Dann geht die Gaudi wieder los.
Also ich kann nur jedem empfehlen im Land der Frau oder halt eben, wenn man Deutscher ist in D zu heiraten.

Viele Grüße,
Hans
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon kellyj (Jens Ke.) » 25. Oktober 2010, 06:40

in Deutschland Heiraten, war auch für uns kein Problehm.
Aber es war der letzte Schritt auf unserer Odysse, angefangen mit einem Besuchervisum, was natürlich abgelehnt wurde.

Wir sind gerade am Umziehen, wenn ich meinen PC angeschlossen habe, werde ich was einstellen.
an IF, könnt gerne meine Bilder und Einen Bericht verwenden, ist aber etwas kompliziert, da ich meine jetzige Frau Vorort kennen gelehrnt habe, also nur indireckt über IF. Wäre aber ohne IF nie auf die Idee gekommen in die Stahlarbeiterstadt Krivoy Rog (wo auch Van Damm seine her kommt) zu fahren.

Ohne die guten Tips 2006, die ich hier bekommen habe, hätte ich bestimmt noch mehr Lehrgeld gezahlt.

Danke nochmals an die alten Hasen hier, "IF Ihr seid die Besten!" (gabs doch so einen Smilie)

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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon rotfuchs_58 (Michael B.) » 26. Oktober 2010, 18:46

Herzlichen Glückwunsch
Ich wünsch euch alles Gute. :)

Manchmal erwischt man(n) aber auch ´nen Drachen. :cry:
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon kellyj (Jens Ke.) » 27. Oktober 2010, 05:41

rotfuchs_58 (Michael B.) hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch
Ich wünsch euch alles Gute. :)

Manchmal erwischt man(n) aber auch ´nen Drachen. :cry:


:D und schlimm, wenn man das erst nach einem Jahr merkt, wenn man die rosa Brille abgesetzt hat.
aber dafür gibt es ja IF, wer suchet der findet.

Danke für die guten Wünsche, auch wenn es einige verurteilen, dass ich das 4. mal Verheiratet bin,aber bei meiner Ersten Hochzeit war Anastasiya gerade 6 Jahre und ich wuste gar nicht das es eine Ukraine gibt.

mein Vater hat mir im Bezug auf Frauen gesagt " es gibt nicht nur eine Hand voll, es gibt ein ganzes Land voll" also warum nur im Dorf umschauen, unter den Millionen von Frauen auf der Welt ist mindestens eine richtige für dich dabei, du must sie nur finden.

Kelly, der immer geglaubt hatte die Richtige gefunden zu haben, bis er sie dann doch noch gefunden hat. 8)
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Re: Heiraten

Beitragvon lausitzer65 (Dirk Xx.) » 30. Oktober 2010, 14:32

trollman (Friedhelm La.) hat geschrieben:Da meine Frau und ich versucht haben in De. zu heiraten, kann ich nur schreiben, Kinder lasst es sein.

Das kann ich nicht bestätigen...
Ich habe voriges Jahr im Januar meine Frau kennengelernt, ich habe sie im Mai und im Oktober in RU besucht, sie mich im Sommer und noch einmal im Oktober/November in Deutschland (je 45 Tage mit Schengen-Visum).
Zum zweiten Besuch hat sie ihre Dokumente mitgebracht, mit denen wir in D die Hochzeit angemeldet haben, während dieses Besuches hat sie ihre A1-Prüfung gemacht. Zurück in RU hat sie das Heiratsvisum beantragt, was innerhalb 2 Wochen erteilt wurde (Botschaft Moskau, ich hatte die Verpflichtungserklärung bei der ABH schon im Voraus besorgt, sodass die nur noch nicken brauchten).
Im Januar war ich wieder in RU, ist sie dann mit mir zusammen zurück nach Deutschland gekommen. Im März haben wir geheiratet, im Dez. kommt unser Sohn zur Welt :D
Ich weiß nicht, warum es sich manche so schwer machen und mit dem Kopf durch die Wand wollen...
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Re: Heiraten

Beitragvon RuedigerNRW (Rüdiger M.) » 1. November 2010, 10:43

lausitzer65 (Dirk Xx.) hat geschrieben:
trollman (Friedhelm La.) hat geschrieben:Da meine Frau und ich versucht haben in De. zu heiraten, kann ich nur schreiben, Kinder lasst es sein.

Das kann ich nicht bestätigen...
Ich habe voriges Jahr im Januar meine Frau kennengelernt, ich habe sie im Mai und im Oktober in RU besucht, sie mich im Sommer und noch einmal im Oktober/November in Deutschland (je 45 Tage mit Schengen-Visum).
Zum zweiten Besuch hat sie ihre Dokumente mitgebracht, mit denen wir in D die Hochzeit angemeldet haben, während dieses Besuches hat sie ihre A1-Prüfung gemacht. Zurück in RU hat sie das Heiratsvisum beantragt, was innerhalb 2 Wochen erteilt wurde (Botschaft Moskau, ich hatte die Verpflichtungserklärung bei der ABH schon im Voraus besorgt, sodass die nur noch nicken brauchten).
Im Januar war ich wieder in RU, ist sie dann mit mir zusammen zurück nach Deutschland gekommen. Im März haben wir geheiratet, im Dez. kommt unser Sohn zur Welt :D
Ich weiß nicht, warum es sich manche so schwer machen und mit dem Kopf durch die Wand wollen...



Hallo Dirk,
danke für Deinen Beitrag.
Das macht mir und sicher vielen Anderen Mut.

Gruß

Rüdiger
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon esobiker (Uwe He.) » 23. November 2010, 18:20

Als bei uns das deutsche Generalkonsulat in Sankt-Petersburg mitbekommen hatte dass wir heiraten wollen gab es GAR KEIN VISUM mehr!!!

Begründung: Sie will mit einem Visum nach D einreisen und illegal bleiben......... Ohne A1 Prüfung wollten die meiner Frau kein Visum mehr geben. Zuvor 3 x kein Problem. Aber nach "Heiratsverdacht" NO GO :evil:

Hochzeitsvisum schon gar nicht.......

Jetzt hat sie per Intensivkurs A1 gemacht, die Prüfung bestanden und wir haben am 31.10 in SPB geheiratet. Am 14.12. beantragen wir das Visum zur FZF......

Hier in D heiraten ging also mangels Visa des Generalkonsulates nicht. Trotz persönlicher Vorsprache und schriftlicher Eingabe........
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Siggie » 23. November 2010, 18:29

esobiker (Uwe He.) schrieb:
Hier in D heiraten ging also mangels Visa des Generalkonsulates nicht. Trotz persönlicher Vorsprache und schriftlicher Eingabe........



Na, na,
wenn Du ein Visum zur Eheschliessung beantragt hättest, hättest Du das auch nach Erfüllung der Auflagen bekommen. Das ist noch niemandem verwehrt worden.
Diese Auflagen kommen nun mit dem Visum zur Familienzusammenführung.

Gruss Siggie
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon esobiker (Uwe He.) » 23. November 2010, 18:59

Nein, dem ist NICHT so...........

das Generalkonsulat in SPB hat auch kein!!!! Hochzeitsvisum bewilligt. Kein A1 Test --> keine Einreise zur Hochzeit ..."dann heiraten Sie eben in SPB" ........... Pure Willkür ???

Begründung: Zuviele Frauen reisen ohne A1 nach D, heiraten und bleiben dann illegal :roll:
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Siggie » 23. November 2010, 20:18

Die Minsdestdeutschkenntnisse (A1) sind nun mal eine der Voraussetzungen für die Erteilung des nationalen Visums.
Ohne A1 bekommt sie auch nach der Heirat in St. Petersburg mit der Familienzusammenführung Probleme.
Aber, schwimmt weiter gegen den Strom.

Gruss Siggie
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon kellyj (Jens Ke.) » 24. November 2010, 07:38

Wer aber gerne gegen den Strom schwimmt sowie ich,
hier ein Tipp:
Nicht alle EU Länder fordern den A1 Sprachentest und was noch viel schlimmer ist der Migration Lehrgang, 600 Stunden Volkshochschule, und Aufenthaltstitel erstmal nur für ein Jahr.
Deutschland Nein Danke!
z.B. wir brauchten in Spanien nur den Pass, eine Meldebescheinigung von der Gemeinde
(gibt es gegen Vorlage eines Mietvertrages, auch wenn er nur befristet ist) und eine Internationale Heiratsurkunde. (wenn da irgendwo auf Spanisch drauf steht Verheiratet, sind sie zufrieden)
dann wird Ihr die Residecia für 5 Jahre zugeschickt ohne irgendwelche Auflagen.
Aufgrund der Gleichstellung in Europa, bekommt sie wenn sie dann nach Deutschland zieht auch die 5 Jahre Aufenthaltstitel ohne irgendwelche Auflagen.
Geht bestimmt auch in anderen EU Ländern.

Oder Man(n) beugt sich vor dem System und macht alles was die wollen.

Kelly, den nichts zurück ins kalte Deutschland zieht. 8)
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon hartkopper1 (Hartmut Ko.) » 25. November 2010, 06:08

Hallo Jens,
habe erst jetzt mitbekommen, das Deine Erlebnisse aus dem Mitgliederbereich Scram erkennen -betrogen werden oder sich selbst belügen- von Dir stammt! Also erst einmal von mir alles Gute für die Zukunft für Dich und vor allen auch für Deine jetzige Ehefrau und dem kleinen Sohn.

Nur weil man gegen den Strom schwimmen will nach Spanien umziehen halte ich für etwas überzogen. Meine Frau ist am 11.11.2006 aus Russland nach Deutschland gekommen. Sie hat überhaupt keine Auflagen bekommen, sie musste weder einen Sprach,- noch einen Integrationskurs besuchen. Allerdings muss ich dazu sagen, spricht sie auch ein gutes Deutsch. Was spricht eigentlich gegen diese Kurse? Erleichtern sie nicht auch den Frauen den Start in ein neues ganz anderes Leben hier in Deutschland? Meine Frau wäre ohne deutsche Sprachkenntnisse in vielen Situationen ziemlich hilflos (Kindergarten, Gespräch mit Nachbarn, und meinen Eltern usw.). In Spanien muss man sicherlich auch die Landessprache lernen um Lohn und Brot zu verdienen, außer man arbeitet in einer Touristenhochburg, worauf ich mit Sicherheit keine Lust hätte!
Geht bestimmt auch in anderen EU Ländern
Meine Frau hat im diesen Jahr Ihren neuen Pass mit unseren Ehenamen aus der Russischen Botschaft abgeholt. Daraufhin hätte sie gleich eine Niederlassungserlaubnis vom Fachdienst Ausländerwesen und Staatsangehörigkeit des Landkreises Nienburg/Weser bekommen können (zu der Zeit waren wir gerade einmal 3 Jahre verheiratet.). Durch die Geburt unsere Zwillinge war meine Frau jedoch ans Haus gebunden, so dass sie den Stempel erst im August in Ihren Pass bekam. Es geht also auch in Deutschland! Manchmal spart man beim „mit dem Strom schwimmen“ Zeit und Kraft! Alles hat zwei Seiten, die Vorteile und Nachteile sollte man genau abwägen. Allerdings muss ich auch gestehen, dass meine Ehe auch die Erste ist, die ich eingegangen bin, bei mehrfach Verheirateten mögen die Probleme mit den Behörden größer sein, das entzieht sich meiner Kenntnis.

Viele Grüsse
Hartmut
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon kellyj (Jens Ke.) » 25. November 2010, 06:52

Vielen Dank Hartmut,
die Besten Wünsche zurück,
ja 2006 ging das noch alles, nur das ich er versucht habe ein Besuchervisum für Nataliya zu bekommen,
sie wollte ja auch erst mal sehen was abgeht, bevor gleich geheiratet wird.
so begann eine Odissey die viel Nerven und Geld gekostet hat und letztendlich gescheitert ist.
Als ich mit Anastasiya dann die gleichen Visums- Problehme bekommen habe, haben wir uns auch entschlossen es über die Heiratsschiene zu machen.
Trotzdem das sie Sprachen (Englisch und Deutsch) Studiert hat, sogar mit Diplom, ist sie beim A1,wegen 2 Punkten die fehlten beim erstenmal durchgefallen. A1 geht nur in Kiev, eine Tagesreise von Krivoy Rog entfernt.
ES wird Frau nicht leicht gemacht!
es ist auch ein Unterschied, ob man eine Sprache lehrnt um im täglichem Leben besser klar zu kommen und der Liebe wegen, oder ob der Staat einem zwingt, weil er ein anderes Ausläderproblehm hat was er nicht in den Griff bekommt.
Ich denke mal das unsere Frauen kein Problehm darstellen, nur weil sie nicht gleich Perfekt Deutsch sprechen.

Ps, mein Sohn muss nächstes Jahr in der Schule Katalan sprechen, obwohl ca. 80 % seiner Mitschüler zuhause Spanisch oder eine andere Fremdsprache sprechen.
Meist lehrnen aber die Ausländer es schneller, weil sie es von klein auf gewohnt sind Fremdsprachen zu sprechen.

Kelly, dem ein einfaches Leben wo alles glatt läuft, vieleicht Einfacher, aber bestimmt auch zu Langweilig wäre. 8)
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Tender2u » 12. Dezember 2010, 02:52

hartkopper1 (Hartmut Ko.) hat geschrieben:Hallo Jens,
Durch ihre guten Sprachkenntnisse und der fast perfekten Beherrschung der deutschen Grammatik öffnen sich vielleicht nach der Babypause neue Perspektiven auf dem deutschen Arbeitsmarkt! Herr Putin kommt heute nach Deutschland um Gespräche über eine russische Freihandelszone oder über einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bis an den Pazifik zu führen. Wer fast perfekt beide Sprachen beherrscht hat gute Chancen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt!


Das wäre mal gut. Meine Holde Hat deutsches Sprachdiplom, aber echt zu kämpfen, eine Stelle zu bekommen. Jetzt hat sie zumindest mal einen Gesprächstermin in einem Mainzer Ministerium bekommen. Mit 36 Jahren hier auf dem Arbeitsmarkt Fuss zu fassen ist nicht einfach!
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Jens_2404 » 30. Dezember 2010, 14:49

kerzenschein (Hans) hat geschrieben:Und eines muss sich jeder bewust sein: Die Papiere, die man jetzt in Dänemark nicht braucht, werden über kurz oder lang irgend wann in Deutschland
benötigt. Dann geht die Gaudi wieder los.


Diese Aussage ist absoluter Unsinn. Ich bin nun schon seit 5 Jahren mit meiner russischen Frau verheiratet. Wir haben im Oktober 2005 in Ribe/DK geheiratet.
Nach der Rückkehr nach D ging alles absolut reibungslos.
Diesen ganzen Quatsch mit unzähligen Apostillen und Beglaubigungen haben wir nie gebraucht. Vielleicht geht das heute nicht mehr so einfach wie noch
vor ein paar Jahren aber mit Sicherheit ist es immer noch besser als sich mit dieser schwachsinnigen deutschen Bürokratie einzulassen.
Natürlich muss sich ein Staat vor Scheinehen und illlegaler Einwanderung schützen, aber dass man Menschen die einander lieben und zueinander wollen
dermaßen drangsaliert ist ein Verbrechen. Der Staat hofft doch nur darauf, dass die Beziehungen in der Zwischenzeit an dem bürokratischen Irrsinn und
der Zeit des getrenntseins zebrechen und die Frauen somit zuhause bleiben. Von einer globalen Welt kann in diesem Zusammenhang ganz sicher nicht die
Rede sein.
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon kerzenschein (Hans) » 30. Dezember 2010, 23:59

Wenn Du meinst dann soll es so sein!
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Siggie » 31. Dezember 2010, 11:33

Ja, Hans, Du sagst es.
Ich möchte aber hier nur noch erwähnen, dass man das nicht verallgemeinern kann, denn in jedem Bundesland argumentieren und handeln die Ausländerbehörden anders, was in Bayern richtig ist, kann in Niedersachsen falsch sein.
Und somit wünsche ich allene einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Gruss Siggie
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Marina_IF » 29. September 2011, 07:34

Hallo zusammen,

Das neue Thema über den Berufsweg der Frau in WE :wink: findet ihr hier:

wir-werden-heiraten-unser-weg-bis-zur-heirat-und-unser-leben-danach/berufsweg-meiner-frau-nach-der-hochzeit-t10174.html

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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon Siggie » 29. September 2011, 09:47

Marina, sag doch mal bitte, was WE heisst!


Iswinite, hat sich erledigt durch den Link. :)

Gruss Siggie
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon loddel (Lothar Ma.) » 29. September 2011, 18:15

Heute merkt man aber so langsam, dass es den Ländern, wo alles so einfach geht, langsam die wirtschaftliche Luft ausgeht. Auch in Spanien sollte man Spanisch können, um sich im Alltag verständigen zu können. Das habe auch ich erlebt, als ich in der Zeit von 1998 bis 2004 Hausbesitzer in Peniscola war. Keiner der Leute auf dem dortigen Rathaus oder dem Finanzamt sprach deutsch, englisch oder französisch, alles Sprachen, die ich einigermaßen beherrsche, doch um nur die Gebühren für Müll oder die Haussteuer zu bezahlen bzw. Einkaufen zu gehen, musste ich mir ein wenig spanisch beibringen. Denn ich bin der Meinung, dass man die Sprache des Landes, in dem man sich aufhalten will, ein wenig sprechen sollte. Deshalb versuche ich mich jetzt wieder an russisch, weil ich nicht weiß, was die Zukunft hier bringt. Meine Frau, jetzt 4,5 Jahre hier, gut deutsch sprechend, bekommt hier, außer die gewohnten Putz- oder Produktionshelferstellen kein adäquates Angebot, weshalb wir in der Überlegung sind, nach meiner Pensionierung in knapp 5 Jahren eventuell nach St. Petersburg zu ziehen, wo sie dann wieder als Buchhalterin arbeiten könnte. Stellenangebote von dort bekommt sie laufend. Aber jetzt befindet sie sich erst mal in einem Lehrgang zum Bilanzbuchhalter (IHK), mal sehen was der bringt. Ist sehr schwer, nicht vom Rechnerischen her, aber vom Verstehen der besonderen Rechtstexte des HGB, der AO usw.. Da muss sogar ich, der sich seit 39 Jahren mit Rechtstexten auseinandersetzen muss, auch manchmal zweimal nachlesen, bis sich mir die Bedeutung und die Zusammenhänge erschließen.
loddel (Lothar Ma.)
 
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon crinch (Wolfgang Dr.) » 1. Februar 2012, 19:29

Hallo liebe Leidensgenossen!
Ich bin bei den Vorbereitungen für die Hochzeit in Österreich.Meine Prinzessin kommt aus der Ukraine.
Wichtig ist immer positiv zu denken und gemeinsam das Ziel nicht zu verlieren und kämpfen darum.
Soweit,ich kann sagen,das das Glück in unseren Händen liegt und alles klappt.
In Österreich kann man mit einem Besuchervisum heiraten,es muss niemand wissen bei der Einladung was man macht.
Nicht aufgeben und positiv denken.Viel Glück
lg Wolfgang
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Re: Wir haben es geschafft

Beitragvon crinch (Wolfgang Dr.) » 1. Februar 2012, 19:40

Noch etwas,die Frauen haben auch einen Stolz,Respektieret sie,das was man ihnen gibt,bekommt
man doppelt zurück.Die Kultur von ihnen annehmen,die Sprache ein wenig erlernen,damit man mit
den Eltern sprechen kann.Nicht egoistisch sein,schlechte Gewohnheiten zeigen und machen,sie sind wieder schneller weg
als man glaubt.Seit Gentleman.lg
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